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06.07.2021 in Bundespolitik

Elisabeth Krämer

Wir stellen vor – die neue Bundestagskandidatin Elisabeth Krämer

Elisabeth Krämer, wohnhaft wie ihre Familie in Walldorf, ist dort aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach der mittleren Reife absolvierte sie eine Ausbildung zur Schreinerin. Im Anschluss arbeitete sie ein halbes Jahr als Handwerkerin in einem Kibbuz in Israel. Dies ermöglichte ihr erstmalig Begegnungen mit Menschen verschiedensterReligionen und Kulturen. Sie selbst betrachtet diesen Einsatz als außerordentlich lehrreiche Zeit. Einerseits erfuhr sie unmittelbar die herzlichen, menschlichen Kontakte, andererseits galt es bedrohliche Kriegssituationen mit fliegenden Raketen, Attentaten und Nächten in Schutzräumen sowie direkt danach die morgendlichen Nachrichten zu eventuellen Opfern und Schäden ganz in der Nähe zu verarbeiten. Nicht erst dort hat sie erfahren, was ehrenamtliche Arbeit bedeuten kann.

Schon in Walldorf ist sie von Jugend an aktiv in der evangelischen Kirchengemeinde. Pädagogische sowie Leitungserfahrungen sammelte sie in der Gemeindejugend und der Organisation z.B. von Kindergottesdiensten.

2014 wurde sie für die SPD in den Gemeinderat von Walldorf gewählt. Seitdem ist sie aktiv bei den JUSOS - unter anderem als Kreisvorsitzende und im Präsidium der Jusos Ba-Wü. Seit 2016 engagiert sie sich als stellvertretende Vorsitzende im SPD-Ortsverein Walldorf und Delegierte bei vielen Landesparteitagen. Im März 2020 begann sie nunhauptamtlich für die SPD im Regionalzentrum Heidelberg zu arbeiten.

Ihre Arbeit im Gemeinderat, in der Partei, aber auch im Privatleben, ist von der sozialdemokratischen Grundhaltung um ein offenes, respektvolles Miteinander geprägt. Für Elisabeth Krämer sind Geschlecht, Sexualität, Herkunft, Einkommens- oder Bildungshintergrund nur politisch relevant, um eine gerechte, faire Gesellschaft, in der jeder nach seinen Möglichkeiten und Bedürfnissen gefördert wird, durchzusetzen. Dafür hat sie sich in den letzten Jahren bereits lokal eingesetzt; dafür möchte sie sich auch auf der Bundesebene stark machen. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist die Frage der Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaftund insbesondere der Arbeitswelt. Ein Fokus ist dabei diesogenannte unbezahlte „Sorgearbeit“ wie Kindererziehung, Pflegearbeit bei Angehörigen oder die Arbeit im eigenen Haushalt, die in den meisten Fällen von berufstätigen Frauen zusätzlich bewältigt wird. 

Elisabeth Krämer sucht nun die Nähe, den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Wahlkreis. Wer ein Anliegen hat, kann sie in der Regel über ihre Sozialen Medien sowie zur Bürgersprechstunde (in der Regel freitags) unter der Handynummer: 0157/38246814 erreichen.